Smartbroker Depot Test 2021: Kosten, Gebühren, Prämien & Erfahrungen

Das Depot von Smartbroker ist ein vergleichsweise neues Angebot am deutschen Markt. Der Grundgedanke sind geringe Kosten, offene Kommunikation und ein Depot für alle Arten von Wertpapieren. Wir werden einen Blick darauf werfen, ob es bereits einen Smartbroker Depot Test gibt und wie die bisherigen Erfahrungen mit dem Angebot sind. Außerdem finden Sie natürlich auch die Leistungen und Kosten von Smartbroker bei uns im Überblick.


Unsere Meinung zum Smartbroker Depot

Grundsätzlich bietet der Smartbroker ein günstiges Angebot für jedermann. In der Praxis bietet sich das Depot jedoch eher für Trader, als für langfristige Investoren an. Insbesondere die erhöhte US-Quellensteuer und einige Verwaltungskosten fallen eher negativ auf. Wer jedoch häufig handelt und kein Dividendendepot unterhält, wird diese Punkte weniger negativ empfinden.

Hier treten dann die niedrigen Gebühren und die große Anzahl an Handelsplätzen in den Vordergrund. Wir bewerten den Smartbroker zu seinem Debüt für Trader mit gut und für Dividenden-Investoren mit befriedigend.

Zum aktuellen Eröffnungs-Angebot

Depot im Überblick

Auf einen Blick bietet Smartbroker ein ansprechendes Gesamtpaket. Es werden 4 Euro pro Order als Preis aufgerufen. Depotgebühren fallen nicht an und alle deutschen Handelsplätze sind verfügbar. Zudem können nicht nur klassische Finanzprodukte, wie Aktien, Anleihen und Fonds gehandelt werden, sondern auch Zertifikate und Optionsscheine.

Versteckte Kosten gibt es dabei nicht. Smartbroker nutzt im Übrigen die Plattform der BNP Paribas, bietet jedoch die eigenen Konditionen an. Diese gehören ohne Frage zu den besten, die es derzeit in Deutschland gibt. Zwar sind noch nicht alle Papiere bei Smartbroker handelbar, aber das soll sich im Laufe des Jahres 2020 ändern.

Das Smartbroker Depot im Quick-Check:

  • pauschal 4 Euro Orderprovision
  • keine Depotgebühren
  • diverse Handelsplätze und Produkte
  • keine versteckten Kosten

Smartbroker Depot Test: Bestehende Testberichte

Insbesondere von unabhängigen Stellen gibt es bisher keinen Smartbroker Depot Test. Die Stiftung Warentest aktualisiert zwar regelmäßig ihren Online-Broker Test, aber auch die getesteten Depots müssen erst einmal eine Weile am Markt bestehen, damit sie berücksichtigt werden. Dennoch liefern das Preis- und Leistungsverzeichnis, bestehende Kundenmeinungen und die übrigen Angaben des Brokers bereits viele Hinweise.

Im Laufe des Jahres 2020 ist ein Smartbroker Depot Test durch die Stiftung Warentest durchaus denkbar, weil dieser erst 2019 gegründet wurde. Hinter dem eher unbekannten Namen Smartbroker steckt übrigens die wallstreet:online capital AG. Das Berliner Unternehmen betreibt auch die gleichnamige Finanzplattform wallstreet:online.

Finanztest Stiftung Warentest


ÜBRIGENS

Neben der Finanzplattform wallstreet:online haben die Inhaber von Smartbroker auch FinanzNachrichten.de, ariva.de und börsenNEWS.de unter ihrer Verwaltung. Sie verfügen somit über umfangreiche Erfahrung in der Finanzinformation.


Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Smartbroker Depot TestSofern Smartbroker hält, was er verspricht, gibt es nur wenige Nachteile dieses Angebotes. Wie sehr Letzte Sie möglicherweise stören, müssen Sie natürlich selbst entscheiden.

Der Handel mit Wertpapieren und auch viele sonstige Dienstleistungen sind insbesondere im Vergleich mit deutschen Banken sehr günstig. Diverse Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gehandelt werden und auch andere Produkte verursachen kaum Handelsgebühren. Außerdem gibt es einen Wertpapierkredit, der so günstig ist, wie bei wenigen anderen Banken.

Verwaltungskosten, wie beispielsweise Depotgebühren fallen außerdem gar nicht erst an. Als Nachteil könnten wir anführen, dass der Kundenservice nicht rund um die Uhr erreichbar ist. Aber realistisch betrachtet ist ein solches Angebot in den meisten Fällen nicht nötig und verursacht nur unnötige Kosten.

Was es jedoch tatsächlich zu beachten gilt ist, dass auf das Depot ein Verwahrentgelt erhoben wird, wenn der Cashbestand (Verrechnungskonto im Vergleich zum Depot) höher als 15 % ist. Dieses Entgelt liegt bei 0,5 % pro Jahr. Im Endeffekt entspricht diese Vorgehensweise Negativzinsen bei zu hohen frei verfügbaren Geldbeständen. Außerdem wird bei Erträgen aus US-Werten keine Quellensteuerverrechnung vorgenommen. Es wird demnach der gesamte Steuersatz von 30 % angewendet. Für Inhaber eines US-Dividendendepots ist das ein erheblicher Nachteil.

Vorteile

  • Geringe Gebühren
  • Keine laufenden Kosten
  • Attraktiver Wertpapierkredit
  • Viele verschiedene in- und ausländische Handelsplätze

Nachteile

  • Eingeschränkte Servicezeiten
  • Gebühren bei zu hohem Cashbestand
  • Keine US-Quellensteuerreduzierung

Handelsangebot: Aktien, ETF’s, Fonds & mehr

Das Handelsangebot von Smartbroker ist bereits jetzt sehr umfangreich und im Depot Vergleich mit anderen Banken muss der Anbieter sich nicht verstecken. Neben Aktien und Anleihen können auch ETFs, Fonds, Zertifikate und Optionsscheine gehandelt werden. Damit ist bereits ein breites Spektrum abgedeckt. Der Handel von Futures und Optionen ist derzeit noch nicht möglich. Laut Ankündigung von Smartbroker soll jedoch bereits Ende 2020 auch der Handel dieser Produkte an der Eurex Terminbörse möglich sein.

Aktien


Konditionen: Gebühren und Kosten

Alles in allem sind die Konditionen von Smartbroker unglaublich fair. Transaktionen, die üblich sind und häufig vorkommen kosten nur wenig Gebühren und außergewöhnliche Anliegen mehr. So ist der Handel mit Aktien und ETFs an Heimatbörsen sehr günstig.

Auch ausländische Handelsplätze sind nicht sonderlich teuer. Dividenden werden kostenfrei gutgeschrieben und auch die Eintragung von deutschen Aktien wird mit 0,60 Euro eher unterdurchschnittlich berechnet. Im Depotgebühren Vergleich schneidet Smartbroker demnach gut ab.

Kosten und Gebühren
Depotführung bis 15 % Cashquote kostenfrei
Limit einrichten / ändern 0,00 EUR
Sparplan einrichten 0,00 EUR
Depotübertrag 0,00 EUR
Einrichtung einer Quellensteuervorabbescheinigung nur nachträgliche Rückforderung
Ausstellung eines Tax Voucher 18,85 EUR bis 78,35 EUR
Ordergebühr an inländischen Börsen 4,00 EUR + 0,013 % vom Kaufwert, max. 98,53 EUR pro Order
Ordergebühr an ausländischen Börsen 9,00 EUR +  0,05 % bis 0,2 % vom Kaufwert
Ausführung von Sparplänen 0,2 % von der Sparrate, mind. 0,80 EUR
Ausführung von Auszahlplänen Fonds: 0,00 EUR, Übrige Wertpapiere: nicht möglich
HINWEIS

Besonders Gebühren für Quellensteuerrückforderungen und Eintragungen in ausländische Aktienregister sind bei Smartbroker sehr teuer. Überlegen Sie sich hier gut, ob Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen.

Das gesamte Preis- und Leistungsverzeichnis finden Sie hier.


Depoteröffnung: So läuft es ab

Die Depoteröffnung bei Smartbroker findet ganz unkompliziert online statt. Dafür sind fünf Schritte zu absolvieren. Zuerst müssen Sie Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten angeben. Es folgen Ihre persönlichen Informationen. Hierfür sollten Sie unter anderem Ihre Steueridentifikationsnummer bereithalten.

 

smartbroker depot eröffnen

Sie finden diese auf Ihrer letzten Lohnsteuererklärung oder einem Schreiben vom Finanzamt. Danach müssen Sie eine kurze Auskunft über Ihre bisherigen Erfahrungen mit Wertpapieren abgeben. Als Nächstes bestätigen Sie die AGB von Smartbroker und legitimieren sich im letzten Schritt mit dem PostIdent Verfahren.

Schritt-für-Schritt erklärt:

  • Namen und Kontaktdaten eingeben
  • Persönliche Informationen ausfüllen
  • Angaben zur Erfahrung mit Wertpapieren
  • Überprüfung der Angaben und Zustimmung zu den AGB
  • Bestätigung durch PostIdent Verfahren

 


Außerbörslicher Handel

Der außerbörsliche Handel oder auch Direkthandel genannt ist bei Smartbroker problemlos möglich. Es fällt dann auch lediglich die Provision von 4 Euro an. Weitere Gebühren, wie bei der Ausführung an Börsen gibt es nicht. Für den außerbörslichen Handel benötigen Sie einen Handelspartner. Smartbroker bietet hier nicht nur einen, sondern 15!

Darunter sind bekannte Namen, wie die Baader Bank, Commerzbank, Goldman Sachs und HSBC. Bitte achten Sie aber darauf, dass im außerbörslichen Handel der Spread, der Unterschied zwischen Einkaufs- und Verkaufskurs, größer sein kann, als beim Handel über die Börse.


App für Smartphone und Tablet

Trading App Banking Smartphone

Eine App konnten wir derzeit leider nicht im Angebot von Smartbroker entdecken. Es gibt auch keine Angaben dazu, ob eine Anwendung für Smartphone und Tablet geplant ist oder nicht.


Musterdepot möglich?

Auch ein Musterdepot für Watchlisten oder zum Erkunden der Benutzeroberfläche gibt es nicht. Im Zweifel müssen Sie das Depot eröffnen und es bei Nichtgefallen wieder schließen. Da es keine laufenden Gebühren gibt, stellt dies aber kein Problem dar.


Ablauf Depotwechsel / Depotübertrag

Bei einem Depotwechsel zum Smartbroker können Sie einfach dieses Formular verwenden. Geben Sie zuerst Ihre Depotnummer von Smartbroker (bzw. der DAB BNP Paribas) ein und anschließend die Bank, von der die Wertpapiere übertragen werden sollen. Dann folgen die Informationen zum Auftraggeber und Empfänger der Transaktion.

Bei einem Depotwechsel sind diese Felder identisch auszufüllen. Danach müssen Sie sich entscheiden, ob das gesamte Depot oder nur einzelne Wertpapiere übertragen werden sollen. Bei einzelnen Papieren müssen Sie die Kennnummern und Stückzahlen ebenfalls eintragen. Bei den Angaben zur Art des Übertrages sollten Sie besonders aufpassen.

Je nachdem, was Sie hier auswählen erfolgt die Transaktion steuerfrei oder steuerpflichtig. Wenn beide Depots ausschließlich auf Ihren Namen laufen, können Sie jedoch problemlos den kostenfreien inhabergleichen Wechsel auswählen. Sollten Sie sich bei dieser Angabe unsicher sein, lassen Sie sich bitte von der Bank oder einem Steuerberater unterstützen. Leider scheint es derzeit bei Smartbroker keine Depotwechsel Prämie zu geben.


PRAKTISCH

Der Depotwechsel ist komplett kostenfrei für Sie, sofern Sie von einer deutschen Bank wechseln. Andernfalls kann Ihnen die abgebende Bank Gebühren in Rechnung stellen. Außerdem können Sie Ihr altes Depot wahlweise direkt durch Smartbroker schließen lassen.


Sparplanangebote

Mit dem Smartbroker Depot können Sie diverse Sparplanangebote nutzen. Sparpläne auf Fonds, ETFs, ETCs und Aktien sind möglich.

Fondsparpläne werden ab einer Rate von 25,00 Euro angeboten. Die maximale Sparrate ist 3.000,00 EUR. Der Sparplan kann in verschiedenen Rhythmen ausgeführt werden. Besonders interessant für aktive Fonds: Es fallen keine Kosten an. Weder Sparplangebühren noch Ausgabeaufschlag werden von Smartbroker berechnet. Derzeit sind über 1.400 Fonds verfügbar.

Sparpläne auf ETFs gibt es ebenfalls zu sehr günstigen Konditionen. Die derzeit 604 sparplänfähigen ETFs können genau wie aktive Fonds mit Sparraten zwischen 25,00 EUR und 3.000,00 EUR bespart werden. Als ETF Depot bietet sich Smartbroker demnach gut an. Die Gebühren liegen dabei mit 0,2 % (mind. 0,80 EUR) so niedrig wie kaum irgendwo sonst. Zudem wird fast die Hälfte der sparplanfähigen ETFs bis Ende 2022 komplett kostenfrei angeboten. Zu den Anbietern gehören die bekannten Herausgeber Amundi, Xtrackers, Lyxor und iShares.

ETCs, also quasi ETFs für Rohstoffe gibt es ebenfalls bei Smartbroker. 13 Stück sind momentan verfügbar und können zu gleichen Konditionen wie die ETFs gehandelt werden.

ETF Sparplan Kinder

Die Anzahl der Aktiensparpläne ist mit 93 möglichen Aktien noch eher gering, wird aber sicherlich noch ausgebaut. Eine Besonderheit ist dabei, dass die Mindestrate für einen solchen Sparplan bei 125,00 Euro liegt und keine Bruchteile erworben werden können. Das ist besonders bei Aktien mit einem hohen Kurs zu berücksichtigen. Derzeit werden hauptsächlich deutsche Aktien angeboten. Die Kosten sind mit 0,2 % (mind. 0,80 EUR) ebenfalls sehr gering.


TIPP

Für die sparplanfähigen Aktien kann sich ein Sparplankauf deutlich mehr lohnen, als ein Einzelkauf. Möchten Sie an einer deutschen Börse Aktien der Allianz für 1.000 Euro kaufen, zahlen Sie 4,13 Euro. Als Sparplan zahlen Sie lediglich 2,00 Euro. Je höher das Ordervolumen steigt, desto mehr lohnt sich jedoch der Kauf außerhalb eines Sparplans.


Bestehende Erfahrungen und Kundenbewertungen lesen

Meinungen und Erfahrungsberichte im Internet sind ein zuverlässiger Gradmesser für die Qualität eines Brokers. Für das Smartbroker Depot gibt es jedoch erst wenige Bewertungen, weil dieser noch nicht lange am Markt ist. Ohnehin nimmt die Qualität der Bewertungen erst mit der Zeit zu, wenn wirklich umfangreiche Erfahrungen mit dem Anbieter gesammelt werden konnten.

Schließlich sagt eine positive Bewertung in den ersten Wochen noch nicht sonderlich viel aus. Daher können Sie sich natürlich auf die Suche nach bereits geteilten Meinungen bewegen, werden aber für den Smartbroker eher wenige Einträge finden.


Erfahrungen und Meinungen auf YouTube

Auf der Videoplattform YouTube ist das Interesse am Smartbroker ungleich größer. Hier haben schon einige YouTuber ihre Meinungen und Erfahrungen geteilt.

Philipp Haas von Investresearch Aktien TV hat beispielsweise überprüft, ob der Eröffnungsvorgang des Depots wirklich so unkompliziert ist, wie von Smartbroker propagiert. Zudem prüft er ebenfalls einige der allgemeinen Informationen zu dem Broker.

Besonders auf die Kosten, die doch nicht immer so offensichtlich sind, geht Guldukas Finanz Blog ein. Auf der Suche nach einer Alternative zu Flatex hat er Smartbroker ebenfalls analysiert.

Schließlich zeigt der YouTuber Nik Navarskij in seinem Video für den wen der Smartbroker geeignet ist und für wen nicht. Hierfür vergleicht er typische Anlegertypen.


Ablauf der Kündigung des Aktiendepots

Wenn Sie Ihr Smartbroker Depot kündigen möchten, geht dieses ebenfalls sehr einfach vonstatten. Wählen Sie aus dem Formularcenter von Smartbroker das Dokument „Konto- Depot Schließung“ aus. Dieses müssen Sie jetzt ausfüllen, unterschreiben und per Post direkt an die DAB BNP Paribas senden. Besonders wichtig ist dabei, dass Sie, ähnlich wie beim Depotübertrag, entscheiden, was mit den Wertpapieren im Depot passieren soll.


Kundenservice: Kontaktmöglichkeiten

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder andere Anliegen haben, die Sie direkt mit dem Team von Smartbroker besprechen möchten, können Sie die folgenden Kontaktmöglichkeiten in Anspruch nehmen.

  • Mail: service@smartbroker.de
  • Nachrichtenfunktion: als Kontaktformular
  • Telefon: +49 30 275 77 64 64
  • Fax: –
  • Post: wallstreet:online capital AG, Smartbroker, Michaelkirchstraße 17/18, 10179 Berlin

Wertpapierkredit ebenfalls möglich

Der Smartbroker bietet einen Wertpapierkredit für günstige 2,25 % p. a. über dem Basiszins an. Da dieser momentan negativ ist, bleibt es bei 2,25 %. Auf Wunsch kann der Kredit sogar gegen Aufpreis in Dollar oder Schweizer Franken gewährt werden. Die Höhe des Kredites ist dabei grundsätzlich nicht begrenzt und das Geld ist frei verfügbar. Sie müssen also nicht zwangsweise Aktien mit dem geliehenen Geld kaufen.


TIPP

Sogar bestehende Wertpapierkredite bei einer bisherigen Bank löst Smartbroker ab und führt sie nach einem Depotwechsel fort. Fügen Sie diese Bitte einfach Ihrem Eröffnungsantrag hinzu.


Sicherheit und Anlegerschutz ist gut

Um Ihre Sicherheit müssen Sie sich auch beim Smartbroker keine Sorgen machen. Da das Depot bei der DAB BNP Paribas geführt wird, sind Sie wie bei jeder deutschen Bank umfassend geschützt. Ihre Wertpapiere gelten ohnehin als Sondervermögen und bei einer Insolvenz der Bank ist Ihr Guthaben auf dem Verrechnungskonto bis mindestens 100.000 Euro durch die Einlagensicherung geschützt.


Aktuelle Aktionen und Prämien

Alle Vorteile, die Ihnen der Smartbroker bieten kann, sind bereits in den offiziellen Preisen eingerechnet. Wie die übrigen Discountbroker verzichtet daher auch Smartbroker auf Prämien für Neukunden oder Kundenwerbung. Dafür können Sie bei den Aktionen für ETF-Sparpläne ordentlich sparen. Fast die Hälfte aller sparplanfähigen ETFs gibt es befristet für 0,00 Euro.


Zusammenfassung: Unser Fazit

Der Smartbroker ist ein erfrischendes neues Angebot zu günstigen Konditionen. Im Vergleich zu Konkurrenten in diesem Preissegment bietet Smartbroker viele Handelsplätze, Wertpapiere und Serviceleistungen an. Leider kann Smartbroker seinem Versprechen von „keinen versteckten Kosten“ nur bedingt nachkommen. In der Realität kostet ein Wertpapierkauf nämlich doch mehr als nur 4,00 Euro. Nicht viel, aber dennoch mehr. Das sollten Sie bei der Entscheidung wissen, obwohl das Depot auch dann noch sehr günstig ist.

Momentan ist das Depot für Investoren von US-Dividendenwerten eher umständlich, weil es keine Quellensteuervereinfachung gibt. Das kann sich aber in nächster Zeit ändern, denn der Anbieter hat in seinen ersten beiden Monaten am Markt bereits viele kundenfreundliche Änderungen umgesetzt.